Eintrittskarte zum Elfenbeinturm

Ich habe in den letzten Monate eine sehr merkwürdige Entwicklung durchgemacht. Auf der einen Seite habe ich mich auf einer theoretischen Ebene verstärkt mit Klassismus auseinandergesetzt, auf der anderen Seite gehe ich seit ein paar Wochen wieder zur Uni und erlebe dort tagtäglich Selbstdarstellerei und einen übermäßigen Gebrauch von Fachbegriffen. Das hat mich schon immer irgendwie gestört, aber bisher habe ich den Fehler eher bei mir gesucht; DU weißt noch nicht genug, DU bist nicht klug genug, DU lernst nicht genug für die Uni, DU bist hier vielleicht sogar letzten Endes fehl am Platz (RW: Redewendung). Ich gehe inzwischen seit knapp zwei Jahren wieder zur Uni und habe in dieser Zeit natürlich viel gelernt. Ich weiß, was von mir dort erwartet wird, ich kenne die Umgangsformen und viele der Begriffe. Ich kann mich einigermaßen zurecht finden im Fachjargon, kann auch selbst mit Begriffen und Theorien um mich schmeißen, wenn mir danach ist. Ich habe mich angepasst. Ich bin nicht mehr ganz so sehr draußen, sondern werde immer mehr zur (Mit-)Wissenden. Die Eintrittskarte zum Elfenbeinturm1 liegt in meinen Händen (RW).

Die letzten beiden Tage habe ich auf einer Konferenz in der Uni verbracht. Es sollte um Geschlecht und Arbeit gehen und die Frage, in welche Richtung sich unsere Gesellschaft diesbezüglich gerade bewegt. Für mich ist das ein Thema, mit dem ich mich jetzt schon etwas länger beschäftige, und ich habe mich eigentlich sehr auf diese zwei Tage gefreut. Letzten Endes konnte ich aber gar nicht so viel davon mitnehmen, außer eine gehörige Portion Ärger im Bauch. Ich sollte vielleicht vorweg schicken, dass ich mit meinem vierten Fachsemester im Bachelor zu dem nach universitären Maßstäben „ungebildeten“ Teil des Publikums gehörte. Die meisten anderen hatten schon mindestens einen Abschluss gemacht – viele bereits mehrere. Dementsprechend wenig wurde auch darauf geachtet, dass das Gesagte für alle verständlich bleibt. Die Vorträge waren trocken, abstrakt und es wurden so gut wie keine Beispiele genannt. Konzepte und Namen von Theoretiker*innen wurden aufgegriffen, ohne dass auch nur ein Wort darüber verloren wurde – das Wissen um deren Bedeutung wurde vorausgesetzt. Bevor eine Person das Wort ergriff (RW) wurden erstmal Titel und vergangene sowie aktuelle Forschungsprojekte aufgezählt. Das alles wirkte sehr einschüchternd und hat sicher viel dazu beigetragen, dass sich an beiden Tagen in erster Linie Personen zu Wort meldeten, die mit Professor*in oder Doktor*in angesprochen werden wollten.
Auf einer Nachbesprechung der Konferenz habe ich heute die Unverständlichkeit der Vorträge thematisiert. Die Antwort auf meine Kritik lautete: am Anfang vom Studium ist das nunmal so, da musst du versuchen, so viel aus dem Gesagten rauszuziehen, wie es geht – der Rest ergibt sich im Laufe der Zeit von selbst. Und ich bezweifle tatsächlich nicht, dass ich in ein paar Jahren dazu in der Lage sein könnte, entsprechende Vorträge zu Hundert Prozent zu verstehen. Wahrscheinlich könnte ich sogar selber welche halten. Die Frage ist für mich viel eher: will ich das?

Ich studiere Sozialwissenschaften, und zwar weil ich mir davon auf der einen Seite erhofft habe, von den existenziellen Ängsten wegzukommen, die mein bisheriges Leben bestimmt haben. Auf der anderen Seite habe ich gehofft, mit diesem Studium ein Werkzeug an die Hand zu bekommen, um vielleicht sogar Einfluss auf die gesellschaftlichen Strukturen gewinnen zu können, die für die sozialen Ungleichheiten und gesellschaftlichen Unterdrückungsverhältnisse verantwortlich sind. Dieses Werkzeug wollte ich dann mit anderen Teilen, weshalb ich auch mit dem bloggen angefangen habe – Wissen teilen, von und mit anderen lernen war mein Ziel. Und nun wird mir mehr und mehr bewusst, dass (m)ein Studium gar nicht dazu gedacht ist, mit anderen Teilhaber*innen dieser Gesellschaft weiterhin im Austausch zu bleiben. Es soll viel mehr dazu befähigen, ÜBER Andere reden zu können, aber nicht MIT ihnen.

Wenn ich mir heute vergegenwärtige, dass ich noch bis vor kurzem mit dem Gedanken gespielt habe, mich später um einen Job in der Uni zu bemühen und mein ganzes Leben lang Forschung und Lehre zu betreiben, wird mir die Naivität, mit der ich bisher an die Institution Universität herangegangen bin, nur allzu bewusst. Und dann denke ich zurück an all die Bekannten und Freunde (ja, es waren immer Männer), die mir im Laufe meines Lebens schon was von Marx erzählen wollten und dem revolutionären Klassenkampf, und von denen ich immer wusste, dass sie aus viel reicheren Elternhäusern kamen als ich. Und ich erinnere mich, dass ich mich in solchen Debatten meistens unwohl gefühlt habe (und bis heute fühle), weil ich immer das Gefühl hatte, aufgrund meines Hintergrundes die Theorien kennen zu müssen (schließlich würde es „meine“ Revolution werden), sie aber für ziemlich unverständlich hielt. Kurz gesagt: da schreibt einer über meine Probleme in einer Sprache, die ich nicht verstehe. Heike Weinbach und Andreas Kemper haben in ihrem Buch „Klassimus – eine Einführung“ auch auf genau das hingewiesen:

„Betrachten wir die Wissenschaftler und Autoren, so wird deutlich, dass die Bezugspunkte häufig Theorien von Männern (wie Karl Marx, Max Weber, Pierre Bourdieu u.a.) sind, die aus den sogenannten Mittel- und Oberschichten kommen oder von diesen anerkannt werden. Ihre Bedeutung und ihre Begriffe für Wissenschaft, Forschung und Philosophie wurden in einem Herrschaftssystem, das klassenstrukturiert ist, konstruiert.“

Wissen und Wissenschaft ist nicht objektiv. Was dort gelehrt wird, ist nicht zufällig. Dass die Theoretiker, deren Thesen du zum bestehen deines Studiums kennen musst, nahezu durchweg weiß, männlich und christlich (gewesen) sind, bedeutet nicht, dass diese Personen die bedeutensten Gedanken hervorgebracht haben. Es bedeutet viel mehr, dass diese Personen von einem ungerechten Herrschaftssystem anerkannt waren. Geschichte wird gemacht. Wer als wichtig eingestuft wird, sagt meistens mehr über die Gesellschaft als über die Person selbst aus.

Ich dachte, wenn ich später an der Uni lehren würde, dann könnte ich vielleicht ein bisschen Einfluss darauf nehmen, über was und wen gesprochen wird. Dann könnte ich vielleicht ein paar Menschen Denkanstöße geben, die später Zugang zu gesellschaftlicher Macht haben werden. Dann würde vielleicht einiges besser werden. Von „Oben“ aus gesteuert. Heute sehe ich das anders. Ich habe keine Lust, mich für den Rest meines Lebens nur mit dem privilegierteren Teil unserer Gesellschaft auseinanderzusetzen. Ich möchte nicht für einen Großteil der Menschen unverständlich werden. Ich will nicht in erster Linie mit Fachbegriffen arbeiten (müssen), für die es keine richtigen Übersetzungen gibt, weil das so gar nicht vorgesehen ist. Weil sowieso nur ein kleiner Teil der an dieser Gesellschaft teilhabenden Menschen als „relevant genug“ eingestuft wird, als dass die Diskussion mit ihnen von Bedeutung wäre.

Aber was ist die Konsequenz daraus? Der Universität den Rücken kehren (RW)? Jetzt und hier? Ich habe sogar wirklich darüber nachgedacht. Der für mich persönlich wichtigste Satz, der auf der besagten Konferenz gefallen ist, lautete: „Wir wollen kein Stück vom vergifteten Kuchen“. Ich würde das Zitat in einen anderen Kontext stellen, aber im Grunde fasst es meine Gedanken sehr genau zusammen: ich will mir keinen Platz in einem System erkämpfen, das auf Ungerechtigkeiten aufgebaut ist und in dem Ausschlüsse von vornherein vorgesehen sind. Aber die Werkzeuge, die will ich sammeln und behalten. Ich will sie teilen und zweckentfremden. Aber dafür muss ich es schaffen, verständlich zu bleiben. Dinge, die ich in der Uni lerne, so zu übersetzen, dass jede*r sie verstehen und anwenden kann. Auch wenn das, so traurig und bezeichnend es auch ist, etwas ist, was im universitären Kontext eigentlich nicht vorgesehen ist.

  1. Der Begriff Elfenbeinturm bezog sich ursprünglich auf einen Ort völliger Abgeschiedenheit von der Welt und wird heute meistens benutzt, um Personen (oftmals „Wissenschaftler*innen“) zu bezeichnen, die sich in einer Sprache ausdrücken, die für die meisten Menschen nicht mehr verständlich ist (zB aufgrund zu vieler Fachbegriffe) und die dadurch jeglichen Bezug zur Praxis verloren haben. [zurück]

11 Antworten auf „Eintrittskarte zum Elfenbeinturm“


  1. 1 Bäumchen 09. November 2012 um 18:54 Uhr

    Danke für diesen Beitrag.
    Ich habe derzeit keine Lust mehr, überhaupt über Klassismus zu schreiben; die Diskussionen der letzten Wochen haben mir das prächtig ausgetrieben. Die Arroganz, die mir in manchem Blog begegnet ist, von Feminist*innen wie Antje Schrupp, war ekelerregend. Ich würde gerne shitstormen, aber ich habe weder Zeit, Kraft noch Wortgewalt für eine solche Auseinandersetzung. Welch Ironie.
    Ich habe vor kurzem das Studium wieder aufgegriffen, nach einer längeren Pause. Es lag u.a. daran, dass ich mit meinem verinnerlichten Klassismus nicht mehr klarkam. Das Studium ist die einzige Art von Status, die ich mir in meinem Leben bisher erkämpft habe; das allein, weil ich in Büchern eingeschlafen und in Büchern aufgewacht bin. Ohne den Studentinnenstatus hat plötzlich jeder Halt gefehlt: Wie stand ich nun da; wer war ich gegenüber meiner Familie, deren Lebenspläne ich für mich immer ausgeschlagen hatte; meiner Ex-Gemeinde, die Leistung über alles zählt; meinen Erinnerungen aus dem Heim; wo ich mich nur über Wasser halten konnte, weil ich mich in die Distinktion, in das ,,Ich bin nicht wie ihr“ geflüchtet habe. Es war so krass, wie sich alles plötzlich aufgelöst hat. Es hat wehgetan. Und jetzt bin ich wieder in der Uni und beantrage sogar ein Stipendium und versuche, damit klarzukommen, dass ich gerade nicht ohne Uni kann.
    Ich glaub, das ist alles furchtbar derailt *lach* Ich bin nur so froh, dass du darüber schreibst, dass es dir ähnlich geht wie mir mit dieser Art von elitärer Distinktion; dass du aufzeigst, welche Scheiße dieser Betrieb baut; dass es wieder einen Menschen mehr gibt, die darauf aufmerksam macht.

  2. 2 Steinmädchen 09. November 2012 um 20:28 Uhr

    Hey,
    das „name-dropping“ nervt mich auch immer sehr, dieses: Wir lassen jetzt mal raushängen was für tolle AutorENnamen wir kennen und reden darüber, statt über die Inhalte…
    Meistens auch männlich.
    Mir fällt es auch oft schwer, nicht zu sehr in diese Sprache reinzurutschen, weil ich auch immer sehr froh bin, mehr Sprache kennen zu lernen. Ich klammer mich dann immer an den Inhalt und denk an diese Menschen, die mir so auf den Keks gehen.
    Viele Grüße vom Steinmädchen.

  3. 3 Rine 10. November 2012 um 17:13 Uhr

    Verständnisfrage: Warum setzt Du hinter Redewendungen immer RW? Damit sie für der Deutschen Sprache nicht so gut beherrschende als solche erkennbar sind?

  4. 4 Miria 10. November 2012 um 19:30 Uhr

    Hey,
    ich hoffe du schaffst das! Ich hoffe, du schaffst es, nach deinem Studium Inhalte zu vermitteln in verständlicher Sprache!
    Ich selbst versuche das auch; Ich gebe Nachhilfe in Mathematik und wenn ich sehe, wie die Lehrer teilweise Merksätze formulieren und Schüler diese stumm abschreiben ohne zu verstehen, was sie da schreiben. Ich ihnen das aber auch mit einfachen Worten knapp erklären kann, dann frage ich mich: Was soll das? Es geht doch um das Lernen der Schüler, warum also so kompliziert?!

    Leider nimmt dieses mit Fachwörtern um sich schmeißen auch schon Einzug in die Blogsphäre, gerade im feministischen Bereich wird man als Neuling häufig angemeckert, wenn man nachfragt, was bestimmte Worte bedeuten (obwohl ich die meisten mittlweile kenne).
    Ich kann hier auch nachvollziehen, dass manche Worte für bestimmte Personen wichtig sind, aber warum diese dann nicht erklären und wenn neue Personen hinzukommen wieder erklären.

    Also viel Erfolg bei deinem Vorhaben und herzliche Grüße,
    Miria

  5. 5 namz 11. November 2012 um 1:42 Uhr

    @Rw sowas hilft aspies wie mir ungemein, ich habe die Neigung neue redewendungen nur auf der Inhalts- Ebene zu verstehen und andere Botschaften, die eine Aussage enthalten kann zu übersehen. Besonders unschön wird das bei redewendungen- die auf der sachebene eben oft sinnfrei sind(durch die Blume gesagt? Oo? Etc)

  6. 6 muggsy 14. November 2012 um 23:20 Uhr

    Auch ich kam letzte Woche in den Genuss einer solchen bzw. dieser Tagung und neben dem Reden über Kuchen habe ich leider wenig mitnehmen können (schade; vieles des Gesagten könnte bereichernd gewesen sein).
    Ich bin da jedoch immer ganz schnell bei mir und meiner Unzulänglichkeit. Die Referentinnen des besuchten Workshops (und da war mehr als ein Titel dabei) haben sich darüber erfreulicherweise auch amüsiert kritisch geäußert und nun fühle ich mich fast nicht mehr ganz so klein.

  7. 7 C. Rosenblatt 08. Januar 2013 um 3:55 Uhr

    Hallo,

    Ihr Artikel stimmt mich traurig- und gleichsam aber hoffend.

    Ich bin nicht einmal Studentin, habe nicht einmal ein Abitur geschafft und verbringe dennoch einen Großteil meiner Zeit als Gasthörerin in der Uni und es ist mir manchmal, als sei ich der einzige Mensch mit Puls im Kopf (wo bei den anderen nur noch Titel und Abstraktion des Weltbildes zu sein scheinen)

    Ich denke auch immer wieder, der Fehler läge bei mir und meiner Unbildung. Und in manchen Punkten stimmt das auch.
    Doch es sind zwei Ebenen: die rein Buch-Sachliche und die Herz-Sachliche
    Nur wer beide miteinander verbindet, leistet den Beitrag den man sich von der Institution „Uni“ und „Wissenschaft“ allgemein erhoffte, als man sie gründete, bzw. ausbaute: Wissen in sich aufnehmen, transparent und aufs Leben übertragen, auf dass es weitergegeben werden kann, an so viele Menschen wie möglich.

    Es macht mich traurig, wenn ich lese wie es Ihnen dort geht, wo ich so gern auch sein wollen würde. Diese Kämpfe, obwohl es um nichts geht wovon man leben könnte, bräche morgen eine Katastrophe über uns herein und brächte uns um unseren satten Frieden.

    Doch es macht mich auch froh und darauf hoffend, wenn Sie mit ihrer Einstellung „am Ball bleiben“. So können viele Menschen profitieren.

    Viele Grüße :)

  8. 8 Kurzblick 27. Januar 2013 um 17:37 Uhr

    Ich kann gut verstehen, was du meinst – es ist viel Anpassung dabei, viel Schaumschlägerei und allerhand Sprache. Aber Sprache ist das Medium, in dem wir eben kommunizieren, und es gilt vielleicht gerade eine andere Sprache zu finden, die sowohl von der akademischen wie von der alltagssprachlichen Norm wegfindet, weil hier wie da Mythen und Sexismen, Rassismen etc. durch Sprache weiter reproduziert werden. Ich würde deine Schlussfolgerung viel stärker auffassen und tatsächlich die Instrumente zweckentfremden – mit bestehenden Sprachen arbeiten, um eine neue zu schaffen, auch wenn diese erst einmal nicht egalitär (weil ja noch ungesprochen) ist. Wie sonst, wenn nicht „anders“? Sprachliche Neuschöpfungen, die nicht auf alte, zu überwindende Strukturen verweisen wollen, müssen einfach das erste mal gesprochen werden, auch wenn sie niemand versteht. Und Verständnis speist sich m.E. nicht durch die Einfachheit der Bedeutung hinter dem Begriff, sondern durch das Sprechen und Verwenden des Begriffes selbst (Diskurs). Sprache schafft Strukturen. Und genau da liegt die Chance, neue (Sprach-)Formen für Konsens zu finden.
    Ich entschuldige mich für die benutzten Fachtermini und stelle mich dem Vorwurf eines Sprachfaschismus gerne – ich glaube jedoch einfach nicht an eine herbeiphilosophierte Welt, die durch sprachliche Vereinfachung besser funktionieren würde, das ist einfach zu kurz gedacht. Damit ignorieren wir auch die konstruktive Kraft der Sprache, die wir so gut nutzen könnten und müssen.

  9. 9 anny 22. September 2013 um 21:13 Uhr

    du sprichst mir aus der seele.

    ich bin selbst studentin, habe auch schon überlegt abzubrechen, mich aber doch dagegen entschieden. abbrechen wollte ich, weil mich all das elitäre gehabe, die ganze verkopftheit angekotzt haben. wissen vermitteln, das möchte ich auch, aber geht das nicht ohne abschluss? mir fehlt die offenheit an der uni, die offenheit, beziehungen herzustellen zur restlichen, ‚ungebildeten‘ welt. ich will nicht teil dieser elite werden. mittlerweile versuche ich, das beste aus meinem studium zu machen, ich bin z.b. dankbar für all die wissens-ressourcen, die es mir zugänglich gemacht hat. und ja, ich sehe es inzwischen auch als werkzeug für mein späteres leben. ich will nicht die einzige sein, die profitiert…

  1. 1 Mädchenmannschaft » Blog Archive » Leben auf Diät, Hunger nach Wörtern – die Blogschau Pingback am 10. November 2012 um 13:38 Uhr
  2. 2 “Was wollen Sie eigentlich an der Universität?” | Mein Körper ist _ Pingback am 03. Juli 2013 um 0:55 Uhr
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